Aufgabenstellung
Mit den CampusDialogen wollte die Fachhochschule Südwestfalen einen diversitätssensiblen Kulturwandel anstoßen. Das partizipative Projekt wurde durch die Initiative „Vielfalt an deutschen Hochschulen“ der Hochschulrektorenkonferenz gefördert. Ausgangspunkt war eine selbstkritische Reflexion bestehender Strukturen, Erfahrungen und Einstellungen im Hochschulalltag.
Ziel war es, unterschiedliche Vielfaltserfahrungen und Perspektiven sichtbar zu machen, Hürden und Vorurteile abzubauen und Austausch an den Standorten der Hochschule zu fördern. smartPR sollte dem Projekt eine einprägsame kommunikative Klammer geben, zur Beteiligung einladen und die Themen über verschiedene Formate sichtbar machen.
Umsetzung
smartPR entwickelte die kommunikative Begleitung unter dem Claim „Lass mal reden! Über Vielfalt. Denn Diversität geht uns alle etwas an.“ Das Team konzipierte und produzierte Werbemittel, Videos, Social-Media-Postings und Pressemitteilungen. Die Maßnahmen machten die CampusDialoge an den Hochschulstandorten sichtbar und luden Hochschulangehörige zur Auseinandersetzung und Teilhabe ein.
Der Kommunikationsmix übersetzte ein komplexes Kulturthema in verständliche, aktivierende Formate. Durch die Verbindung von Bewegtbild, Social Media, Pressearbeit und Materialien für die Standorte erhielt das Projekt eine konsistente Präsenz im Hochschulalltag.
Hard Facts
- Zeitraum: 2023
- Förderung: Initiative „Vielfalt an deutschen Hochschulen“ der Hochschulrektorenkonferenz
- Ziel: diversitätssensiblen Kulturwandel anstoßen, Perspektiven sichtbar machen, Hürden und Vorurteile abbauen
- Leistungen: Werbemittel, Videos, Social-Media-Postings, Pressemitteilungen
- Zielgruppen: Hochschulangehörige und weitere relevante Gruppen an den Hochschulstandorten
FAQ
Worum ging es bei den CampusDialogen?
Das Projekt schuf Raum für Austausch über Vielfalt im Hochschulalltag und sollte einen diversitätssensiblen Kulturwandel unterstützen.
Wie unterstützte smartPR die Kampagne?
smartPR begleitete die CampusDialoge mit Werbemitteln, Videos, Social-Media-Postings und Pressemitteilungen und sorgte damit für Sichtbarkeit und Partizipation an den Hochschulstandorten.