{"id":3465,"date":"2024-10-01T12:21:47","date_gmt":"2024-10-01T12:21:47","guid":{"rendered":"https:\/\/messe.smart-pr.de\/?post_type=whitepaper&#038;p=3465"},"modified":"2025-02-04T16:28:16","modified_gmt":"2025-02-04T16:28:16","slug":"whitepaper-business-netzwerke-in-der-unternehmenskommunikation","status":"publish","type":"whitepaper","link":"https:\/\/smart-pr.de\/de\/news\/whitepaper\/whitepaper-business-netzwerke-in-der-unternehmenskommunikation\/","title":{"rendered":"Whitepaper Business Netzwerke in der Unternehmenskommunikation"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row full_width=&#8220;stretch_row_content_no_spaces&#8220; content_placement=&#8220;middle&#8220;][vc_column][vc_single_image image=&#8220;3483&#8243; img_size=&#8220;Full&#8220; css=&#8220;&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<div class=\"title thumbnail\">\n<div class=\"wrapper-h\">\n<h1><strong>Whitepaper Business Netzwerke in der Unternehmenskommunikation<\/strong><\/h1>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"content single-post\">\n<div class=\"wrapper-h\">\n<div class=\"main\">\n<div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Innerhalb weniger Jahre hat sich die Kommunikationskultur unserer Gesellschaft komplett ver\u00e4ndert \u2013 \u00fcber Smartphones und Tablets tauschen wir uns rund um die Uhr aus, sind \u00fcber alles informiert und st\u00e4ndig erreichbar. Doch w\u00e4hrend die meisten Social Media Plattformen nutzen, um ihr privates Umfeld zu pflegen, sieht das in der Business-Welt oft anders aus. Im Zeitalter des Internets und der Globalisierung wird Netzwerken f\u00fcr Unternehmen und F\u00fchrungskr\u00e4fte zu einem immer wichtigeren Erfolgsfaktor. Die Potenziale von Portalen wie Xing oder LinkedIn werden dabei h\u00e4ufig untersch\u00e4tzt. Das nachfolgende Whitepaper behandelt diese Thematik und befasst sich mit den wichtigsten Business Netzwerken heutzutage. Es wird vor allem der Nutzen der Business Netzwerke f\u00fcr Unternehmen beleuchtet und in diesem Zusammenhang Thematiken wie Thought Leadership und Corporate Influencer n\u00e4her betrachtet.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;9541&#8243; img_size=&#8220;Full&#8220; css=&#8220;&#8220;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h2><strong>1. Besonderheiten der einzelnen Business Plattformen<\/strong><\/h2>\n<p>In den letzten Jahren haben sich vor allem XING und LinkedIn als die am h\u00e4ufigsten genutzten Business Netzwerke herauskristallisiert. W\u00e4hrend XING vor allem im deutschsprachigen Raum Anklang gefunden hat, hat sich LinkedIn erfolgreich international positioniert. Doch auch Twitter, die Social Media Plattform f\u00fcr Berufst\u00e4tige und Journalisten, wird immer mehr zu einem Ausgangspunkt f\u00fcr den Aufbau eines starken Gesch\u00e4ftsnetzwerks.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h3><strong>1.1 XING<\/strong><\/h3>\n<p>In Deutschland ist XING das bekannteste Business-Netzwerk. XING erm\u00f6glicht eine einfache Kommunikation zwischen Mitarbeitern, Kollegen aus der Branche sowie Experten und potenziellen Mitarbeitern. Gesch\u00e4ftsbeziehungen k\u00f6nnen durch das Business Netzwerk gest\u00e4rkt und neue Kontakte im B2B-Bereich aufgebaut werden. Besonders beliebt ist die Plattform f\u00fcr das Recruiting der Unternehmen: Eine gezielte Mitarbeitergewinnung sowie die Aufwertung des eigenen Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber stehen dabei im Vordergrund. Eine wichtige Funktion bei XING sind die Gruppen. Diese kleinen Netzwerke basieren auf Unternehmen oder Interessensgruppen und werden von einem Moderator gef\u00fchrt. Der Eintritt in eine solche Gruppe ist durch eine Anfrage oder eine Einladung m\u00f6glich. Alle Posts werden mit einem Thema markiert und bestehen aus Umfragen, Links oder Bildern mit Text. Da der Newsfeed der User von XING eher \u00fcber deren eigene Aktivit\u00e4ten informiert als \u00fcber die der Seiten oder Unternehmen, denen man folgt, sind die Gruppen die einzige M\u00f6glichkeit f\u00fcr Unternehmen \u00fcber ihre Interessen zu informieren und sich auszutauschen. Die XING Tochter, die Arbeitgeber-Bewertungs-Plattform kununu, ist mitunter ein Grund, warum viele deutsche Unternehmen XING als vertrauensw\u00fcrdige Plattform f\u00fcr ihr Employer Branding betrachten. F\u00fcr das Recruiting ist XING mit den M\u00f6glichkeiten zur Stellenausschreibung und Bewerbungsannahme nicht mehr wegzudenken.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h3><strong>1.2 Twitter<\/strong><\/h3>\n<p>Twitter ist ein Mikrobloggingdienst, der seinen Nutzern erlaubt, sich in 280 Zeichen, so lange d\u00fcrfen die Nachrichten n\u00e4mlich sein, auszudr\u00fccken. Obwohl Twitter mit inzwischen monatlich 330 Millionen aktiven Nutzern \u2013 davon 12 Millionen in Deutschland \u2013 nur im Mittelfeld der Business Netzwerke rangiert, ist und bleibt Twitter dennoch ein wirkungsvolles Instrument f\u00fcr die B2B-Kommunikation. Aufgrund der Schnelligkeit und Dynamik des Informationsaustauschs bietet Twitter vor allem bezogen auf aktuelle Themen M\u00f6glichkeiten, mit denen die \u00fcbrigen sozialen Medien nur schwer in Konkurrenz treten k\u00f6nnen. Twitter ist kein Kommunikationskanal f\u00fcr die breite Masse. Aus diesem Grund ist der Kanal f\u00fcr den B2C-Bereich nicht so geeignet wie andere. F\u00fcr die B2B-Branche hingegen zahlt sich die Kommunikation via Twitter aus: Auch wenn nur ein Teil Ihrer Zielgruppe auf Twitter vertreten sein sollte, erreicht Ihre Nachricht relevante Multiplikatoren wie Journalisten, Blogger, Influencer und Experten, die diese weiterverbreiten. Durch den gezielten Einsatz von Hashtags k\u00f6nnen ganz spezifisch Zielgruppen angesprochen werden. Auch der Einsatz von Corporate Hashtags kann in dieser Hinsicht f\u00fcr Unternehmen von gro\u00dfer Bedeutung sein.<\/p>\n<p>Twitter ist ein Mikrobloggingdienst, der seinen Nutzern erlaubt, sich in 280 Zeichen, so lange d\u00fcrfen die Nachrichten n\u00e4mlich sein, auszudr\u00fccken. Obwohl Twitter mit inzwischen monatlich 330 Millionen aktiven Nutzern \u2013 davon 12 Millionen in Deutschland \u2013 nur im Mittelfeld der Business Netzwerke rangiert, ist und bleibt Twitter dennoch ein wirkungsvolles Instrument f\u00fcr die B2B-Kommunikation. Aufgrund der Schnelligkeit und Dynamik des Informationsaustauschs bietet Twitter vor allem bezogen auf aktuelle Themen M\u00f6glichkeiten, mit denen die \u00fcbrigen sozialen Medien nur schwer in Konkurrenz treten k\u00f6nnen. Twitter ist kein Kommunikationskanal f\u00fcr die breite Masse. Aus diesem Grund ist der Kanal f\u00fcr den B2C-Bereich nicht so geeignet wie andere. F\u00fcr die B2B-Branche hingegen zahlt sich die Kommunikation via Twitter aus: Auch wenn nur ein Teil Ihrer Zielgruppe auf Twitter vertreten sein sollte, erreicht Ihre Nachricht relevante Multiplikatoren wie Journalisten, Blogger, Influencer und Experten, die diese weiterverbreiten. Durch den gezielten Einsatz von Hashtags k\u00f6nnen ganz spezifisch Zielgruppen angesprochen werden. Auch der Einsatz von Corporate Hashtags kann in dieser Hinsicht f\u00fcr Unternehmen von gro\u00dfer Bedeutung sein.[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;9543&#8243; img_size=&#8220;Full&#8220; css=&#8220;&#8220;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h3><strong>1.3 LinkedIn<\/strong><\/h3>\n<p>LinkedIn ist ein 2003 gegr\u00fcndetes internationales Karrierenetzwerk mit weltweit \u00fcber 756 Millionen Nutzern (im deutschsprachigen Raum sind es laut Ads Manager etwa 16 Millionen) und eignet sich als Plattform durch das Aufzeigen von Karrierechancen bestens f\u00fcr den Recruiting-Prozess, aber auch um die Markenbekanntheit zu steigern und potenzielle Kunden \u00fcber Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Das Netzwerk bietet einem also tolle M\u00f6glichkeiten, um Leads und Aufmerksamkeit f\u00fcr sein Unternehmen zu generieren.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h2><strong>2. Warum brauchen Unternehmen Business Netzwerke?<\/strong><\/h2>\n<p>Social Media ist heutzutage ein wichtiges Marketing-Instrument f\u00fcr Unternehmen. Im Gegensatz zu Facebook, Instagram und Co. legen die Business Netzwerke ihren Fokus vor allem auf die Business to Business (B2B)-Kommunikation. Auf diesen Plattformen geht\u2019s ums Gesch\u00e4ft und um professionelles Netzwerken.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h3><strong>2.1 Unternehmenspr\u00e4senz st\u00e4rken<\/strong><\/h3>\n<p>Im B2B-Bereich ist eine Unternehmensseite auf den Businessnetzwerken definitiv sinnvoll. Neben der Sichtbarkeit des eigenen Unternehmens k\u00f6nnen gerade im Newsbereich der Plattformen gezielt Fachthemen positioniert und f\u00fcr das Unternehmen wichtige und relevante Inhalte ver\u00f6ffentlicht werden. Ohne gr\u00f6\u00dferen Aufwand zu betreiben, l\u00e4sst sich durch regelm\u00e4\u00dfige Interaktion und der Pflege des Unternehmensprofils schnell die Sichtbarkeit des eigenen Unternehmens erh\u00f6hen. Dar\u00fcber hinaus kann man \u00fcber die Business Netzwerke auch Beitr\u00e4ge von anderen Nutzern kommentieren, liken oder teilen. So verleihen Sie Ihrem Unternehmen ein Gesicht und informieren gleichzeitig Ihre Interessenten und potenzielle Kunden \u00fcber neue Produkte und f\u00fcr die Branche relevante Themen. Auch die Teilnahme in und\/oder Gr\u00fcndung von Gruppen kann f\u00fcr den fachlichen Austausch, aber auch f\u00fcr die Positionierung des eigenen Unternehmens im entsprechenden Business-Umfeld hilfreich sein. Das zeigt nicht nur Engagement und Pr\u00e4senz, sondern h\u00e4lt auch \u00fcber die Entwicklung in der jeweiligen Branche auf dem Laufenden.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h3><strong>2.1 Kontakte pflegen, Mitarbeiter finden<\/strong><\/h3>\n<p>\u00dcber die Businessnetzwerke erreicht man verschiedene Zielgruppen und kann schnell passende Kontakte kn\u00fcpfen und pflegen. Das geschieht in einem seri\u00f6sen und professionellen Rahmen. Viele XING- und LinkedIn-User nutzen die beiden Business-Netzwerke n\u00e4mlich nicht nur, wenn sie selbst auf Jobsuche sind, sondern auch, um generell in ihrer Branche auf dem Laufenden zu bleiben und sich \u00fcber relevante Themen und Unternehmen zu informieren. Auch die M\u00f6glichkeit, passende Newsletter zu abonnieren nehmen heutzutage immer mehr Mitglieder wahr. F\u00fcr Unternehmen bieten sich Profile auf den Business Netzwerken au\u00dferdem an, um auch selbst gezielt nach potenziellen Mitarbeitern zu suchen und um das eigene Unternehmen als Arbeitgebermarke zu positionieren \u2013 eine Form des Personalmarketings bzw. des Personal Recruiting, die sich erst durch die sozialen Netzwerke entwickelt und mittlerweile sogar als g\u00e4ngige Methode etabliert hat.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h3><strong>2.1 Kontakte pflegen, Mitarbeiter finden<\/strong><\/h3>\n<p>\u00dcber die Businessnetzwerke erreicht man verschiedene Zielgruppen und kann schnell passende Kontakte kn\u00fcpfen und pflegen. Das geschieht in einem seri\u00f6sen und professionellen Rahmen. Viele XING- und LinkedIn-User nutzen die beiden Business-Netzwerke n\u00e4mlich nicht nur, wenn sie selbst auf Jobsuche sind, sondern auch, um generell in ihrer Branche auf dem Laufenden zu bleiben und sich \u00fcber relevante Themen und Unternehmen zu informieren. Auch die M\u00f6glichkeit, passende Newsletter zu abonnieren nehmen heutzutage immer mehr Mitglieder wahr. F\u00fcr Unternehmen bieten sich Profile auf den Business Netzwerken au\u00dferdem an, um auch selbst gezielt nach potenziellen Mitarbeitern zu suchen und um das eigene Unternehmen als Arbeitgebermarke zu positionieren \u2013 eine Form des Personalmarketings bzw. des Personal Recruiting, die sich erst durch die sozialen Netzwerke entwickelt und mittlerweile sogar als g\u00e4ngige Methode etabliert hat.<\/p>\n<p>\u00dcber die Businessnetzwerke erreicht man verschiedene Zielgruppen und kann schnell passende Kontakte kn\u00fcpfen und pflegen. Das geschieht in einem seri\u00f6sen und professionellen Rahmen. Viele XING- und LinkedIn-User nutzen die beiden Business-Netzwerke n\u00e4mlich nicht nur, wenn sie selbst auf Jobsuche sind, sondern auch, um generell in ihrer Branche auf dem Laufenden zu bleiben und sich \u00fcber relevante Themen und Unternehmen zu informieren. Auch die M\u00f6glichkeit, passende Newsletter zu abonnieren nehmen heutzutage immer mehr Mitglieder wahr. F\u00fcr Unternehmen bieten sich Profile auf den Business Netzwerken au\u00dferdem an, um auch selbst gezielt nach potenziellen Mitarbeitern zu suchen und um das eigene Unternehmen als Arbeitgebermarke zu positionieren \u2013 eine Form des Personalmarketings bzw. des Personal Recruiting, die sich erst durch die sozialen Netzwerke entwickelt und mittlerweile sogar als g\u00e4ngige Methode etabliert hat.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h2><strong>3. LinkedIn als besonders attraktiver Kanal<\/strong><\/h2>\n<p>Warum ist dieses Netzwerk besonders attraktiv? LinkedIn bietet gerade im B2B-Bereich f\u00fcr Marketingunternehmen viele attraktive M\u00f6glichkeiten. Au\u00dferdem kann man sich als Unternehmen ein ganz eigenes Netzwerk aus Mitarbeitern, Partnern und potenziellen Kunden aufbauen und durch das regelm\u00e4\u00dfige Posten von relevanten Inhalten eine h\u00f6here Aufmerksamkeit f\u00fcr Themen, Produkte und die eigene Expertise in einem Fachgebiet erreichen. Zus\u00e4tzlich k\u00f6nnen Leads durch Werbe- und Karrierem\u00f6glichkeiten generiert werden. Praktisch ist zudem, dass die eigene Fachkompetenz durch zielgruppengerechten Content \u00fcber die Seite, in Gruppen oder durch personalisierte Nachrichten sichtbar gemacht wird. Da die Nutzerzahl stetig weiter steigt, gewinnt die Plattform immer mehr an Bedeutung und ist ein passender Ort, um sich erfolgreich zu pr\u00e4sentieren.[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;9545&#8243; img_size=&#8220;Full&#8220; css=&#8220;&#8220;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h3><strong>3.1 LinkedIn f\u00fcr Unternehmen<\/strong><\/h3>\n<p>Mittlerweile vernetzen wir uns nicht nur durch private Social Media-Kan\u00e4le wie Facebook und Co, sondern legen nun vermehrt auch Wert auf die Vernetzung in beruflichen Netzwerken. Hierbei ist eine Trennung beider Netzwerke vor allem sinnvoll, um sich mit einem seri\u00f6sen Image pr\u00e4sentieren zu k\u00f6nnen und stets einen guten Eindruck bei seinen potenziellen Gesch\u00e4ftspartnern zu hinterlassen. Als Unternehmen kann man sich eine eigene Firmenseite erstellen und interessante News oder Fachthemen aus der eigenen Branche mit seinem Umfeld teilen. Einzelne Nutzer k\u00f6nnen den Seiten hier direkt folgen, ohne im Vorfeld eine Anfrage senden zu m\u00fcssen (wie es bei normalen Nutzerprofilen der Fall ist) und erhalten so direkt alle aktuellen News. In erster Linie bietet sich hier, durch regelm\u00e4\u00dfiges Teilen von Inhalten, die Chance f\u00fcr Unternehmen, langfristig eine gr\u00f6\u00dfere Sichtbarkeit als Arbeitgeber sowie Bekanntheit und Reputation als Unternehmen in der Branche aufzubauen, um so neue Kunden zu gewinnen. Zus\u00e4tzlich erh\u00e4lt man Benachrichtigungen \u00fcber die Interaktion mit den geteilten Beitr\u00e4gen, die R\u00fcckschl\u00fcsse \u00fcber wichtige Thematiken bei Kunden, Interessenten und (potenziellen) Mitarbeitern liefern. Zus\u00e4tzlich ist der Bewerbungsprozess ein gro\u00dfer Punkt: Viele Nutzer bekommen durch die Unternehmensprofile einen ersten Eindruck vom Unternehmen und entscheiden dann, ob sie sich bewerben wollen. Auf LinkedIn selbst k\u00f6nnen Unternehmen Stellen ausschreiben, welche den passenden Kandidaten dann direkt vorgeschlagen werden. Diese k\u00f6nnen danach ganz leicht kontaktiert werden. Durch Kandidatenverwaltungs-Tools k\u00f6nnen diese zus\u00e4tzlich gefiltert, markiert und mit dem eigenen Team geteilt werden \u2013 alles an einem Ort.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h3><strong>3.2 Erstellen eines Profils auf LinkedIn<\/strong><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;9547&#8243; img_size=&#8220;Full&#8220; css=&#8220;&#8220;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Eine Unternehmensseite erstellt man mithilfe des Buttons \u201cUnternehmensprofil erstellen\u201c unter den Apps auf der Startseite. Danach w\u00e4hlt man die Unternehmensgr\u00f6\u00dfe (unter 200 Mitarbeitern, \u00fcber 200 Mitarbeitern, Fokusseite oder Bildungseinrichtung) aus und gibt den offiziellen Namen des Unternehmens ein. Weitere Angaben zur LinkedIn URL und der eigenen Website sind zu erledigen. Als N\u00e4chstes werden die Basis-Informationen zum Unternehmen per Dropdown-Men\u00fc ausgef\u00fcllt. In den Profildetails werden das Logo hochgeladen und der Slogan mit Kurzbeschreibung des Unternehmens angegeben. N\u00fctzlich ist, dass LinkedIn rechts neben dem Eingabebereich schon eine kleine Seitenvorschau anzeigt. Nach Best\u00e4tigung des Feldes als autorisierter Vertreter des Unternehmens zu handeln, folgt dann auch der Button \u201cSeite erstellen\u201d. Im weiteren Verlauf k\u00f6nnen noch Infos wie Beschreibung, Standorte, Spezialgebiete (z. B. Social Media) etc. angegeben werden. Die Beschreibung sollte Aktivit\u00e4ten und Produkte der Firma erkl\u00e4ren und am besten Gr\u00fcnde nennen, warum sich potenzielle Follower f\u00fcr diese Seite interessieren sollten. Diese Beschreibung kann in \u00fcber zwanzig Sprachen verfasst werden. Dies ist besonders praktisch, wenn man Kunden aus dem Ausland hat oder neue gewinnen m\u00f6chte. Hashtags sollten ebenfalls hinzugef\u00fcgt werden, denn diese leiten potenzielle Follower sp\u00e4ter direkt auf das Profil. Ganz am Ende wird die Seite einfach \u00fcber den \u201cPublish-Button\u201d ver\u00f6ffentlicht und ist ab da an f\u00fcr alle Nutzer erreichbar.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h4><strong>Welche Kriterien m\u00fcssen f\u00fcr die Erstellung eines Unternehmensprofils erf\u00fcllt werden?<\/strong><\/h4>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<ul>\n<li>Ihr eigenes Profil muss mindestens 10 Kontakte aufweisen.<\/li>\n<li>Ihr Profil muss zu 50 Prozent ausgef\u00fcllt sein.<\/li>\n<li>Ihre Position beim Unternehmen und eine E-Mail-Adresse m\u00fcssen aufgef\u00fchrt sein (die E-Mail-Adresse muss die Domain des Unternehmens enthalten).<\/li>\n<li>Es darf noch kein Profil Ihres Unternehmens existieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h4><strong>5 Tipps, um auf LinkedIn erfolgreich zu sein<\/strong><\/h4>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<ol>\n<li>Bevor es an die Erstellung einer Seite geht, m\u00fcssen zun\u00e4chst die eigenen Ziele definiert werden. Hierbei kann in der Planungsphase eine detaillierte Marketingstrategie Abhilfe verschaffen. Um den Erfolg der Seite zu gew\u00e4hrleisten, ist es essenziell, stets die Zielgruppe, an die man seinen Content richten m\u00f6chte, zu definieren und auch bei der sp\u00e4teren Contenterstellung vor Augen zu haben. Nur wenn Sie wissen, wen Sie mit ihren Inhalten ansprechen wollen, k\u00f6nnen die Inhalte auch erfolgsbringend gestaltet werden.<\/li>\n<li>Seien Sie sich bewusst, dass es sich bei dem Content auf Ihrem Kanal nie um allzu werblichen Inhalt handeln soll. Im Vordergrund steht hierbei vielmehr, die Zielgruppe des Unternehmens durch f\u00fcr sie relevanten Content anzusprechen und so die Zielgruppe mit dem Unternehmen zu verbinden. Fachlicher Content, der gut aufgearbeitete Informationen beinhaltet und einen Mehrwert liefert, wird Ihre Zielgruppe am meisten ansprechen. Liefern Sie Antworten auf Ihre Fragen! Neben der Erstellung Ihres eigenen Contents sollten Sie auch stets die Trends und News in Ihrer Branche beobachten und sich mit Fachbeitr\u00e4gen auseinandersetzen. So k\u00f6nnen Sie sich gezielt bei Ihrer Zielgruppe einbringen und herausfinden, welche Themen f\u00fcr sie relevant sein k\u00f6nnten.<\/li>\n<li>Um neue Leser zu gewinnen und bestehende zu behalten, sollten Sie regelm\u00e4\u00dfig Artikel und Unternehmensnews posten, die einen Mehrwert liefern. Ein Beitrag pro Wochentag wird von LinkedIn empfohlen, um im Newsfeed der Follower pr\u00e4sent zu bleiben.<\/li>\n<li>Heben Sie sich mit Ihrem Content von der Masse ab, denn LinkedIn bietet seinen Nutzern die M\u00f6glichkeit, ihren Feed nach \u201eaktuell\u201c und \u201erelevant\u201c zu sortieren. Beitrage, die Bilder enthalten, erhalten laut einer LinkedIn Umfrage bis zu 98% mehr Kommentare. Auch Videos werden auf LinkedIn gerne gesehen und werden stets automatisch im Newsfeed abgespielt, was f\u00fcr eine um 75% h\u00f6here Sharing-Rate sorgt.<\/li>\n<li>Um sich mit seiner Zielgruppe zu vernetzen, sind vor allem auch LinkedIn Gruppen sinnvoll. Hier kann man an Gruppendiskussionen teilnehmen, sich mit Schl\u00fcsselpersonen und Meinungsbildnern der Branche vernetzen und so gleichzeitig auch die Aufmerksamkeit auf die eigene Unternehmenswebseite lenken. Auch der CEO kann als Experte und strategischer Impulsgeber Pr\u00e4senz zeigen. Nat\u00fcrlich bekommt man auf LinkedIn auch das Angebot zu werben, wie \u00fcblich durch das Schalten von Anzeigen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h3><strong>3.2 Thought Leadership<\/strong><\/h3>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;9549&#8243; img_size=&#8220;Full&#8220; css=&#8220;&#8220;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]Thought Leadership, zu Deutsch Meinungsf\u00fchrerschaft, ist eine Strategie, die sowohl auf das Content Marketing einzahlt als auch auf den Business Netzwerken sehr gute M\u00f6glichkeiten bietet. In der heutigen, digitalisierten Welt, in der Informationen im \u00dcberfluss vorhanden sind, punkten Meinungsf\u00fchrer, die f\u00fcr ihre Follower Content einordnen und bewerten. Durch klare Positionierungen und Meinungs\u00e4u\u00dferungen geben Thought Leader ihrer Zielgruppe zukunftsweisende Denkanst\u00f6\u00dfe und Antworten auf ihre Fragen. Der gro\u00dfe Unterschied des Thought Leadership zur klassischen Werbung ist, dass die Thought Leader eine Beziehung zwischen der Zielgruppe und dem Unternehmen aufbauen, da sie den Menschen einen echten Mehrwert und hochkar\u00e4tige Antworten auf ihre Fragen bieten. Plumpe und unglaubw\u00fcrdige Werbung wirkt in dieser Hinsicht kontraproduktiv. Wird die Thought Leadership Strategie erfolgreich verfolgt, wird das Unternehmen als Impulsgeber, Vordenker und Experte angesehen. Dies st\u00e4rkt nicht nur die bestehenden Kundenbeziehungen, sondern gibt dem Unternehmen auch einen Vertrauensvorschuss f\u00fcr zuk\u00fcnftige Themen. Es geht vor allem darum, tiefgr\u00fcndiges Wissen zu pr\u00e4sentieren und diese entsprechend aufzubereiten und in zukunftsweisende Ideen umzuwandeln. Je relevanter die Informationen f\u00fcr die Zielgruppe ist und je innovativer der Denkansto\u00df, desto gr\u00f6\u00dfer ist der Einfluss auf die Branche. LinkedIn und Xing sind sehr gut geeignete digitale Kan\u00e4le f\u00fcr die Positionierung von Personen als Meinungsf\u00fchrer. In Bezug auf Business Netzwerke bieten sich als Meinungsf\u00fchrer besonders Personen an, die direkt f\u00fcr das Unternehmen t\u00e4tig sind. Dies k\u00f6nnen z.B. der CEO und andere relevante Kr\u00e4fte im Unternehmen sein.<\/p>\n<p>Solche Personen sind glaubw\u00fcrdiger und bekommen nach au\u00dfen hin ein Gesicht, indem sie ein pers\u00f6nliches Profil in Business Netzwerken wie Xing oder LinkedIn erhalten und regelm\u00e4\u00dfig Content ver\u00f6ffentlichen, sich in Konferenzen und Interviews zeigen und sich an branchenspezifischen Diskussionen beteiligen. L\u00e4ngere Beitr\u00e4ge lassen sich hier durch das Teilen von Artikeln aus dem Newsbereich oder Corporate Blog des Unternehmens vermitteln, auch Whitepaper und Positionspapiere lassen sich hier gut distribuieren.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h2><strong>4. Corporate Influencer<\/strong><\/h2>\n<p>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;9551&#8243; img_size=&#8220;Full&#8220; css=&#8220;&#8220;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h3><strong>4.1 Relevanz und Glaubw\u00fcrdigkeit<\/strong><\/h3>\n<p>F\u00fcr Unternehmen gilt es auch bei XING und LinkedIn, aus der Masse der Unternehmens-Profile herauszuste \u2013 chen und sich von Wettbewerbern abzugrenzen. Dabei punktet vor allem Pers\u00f6nlichkeit. Menschen reagieren in sozialen Netzwerken weniger auf Marken, als vielmehr auf andere Menschen, denn diese werden eher als authentisch und glaubw\u00fcrdig wahrgenommen. Des \u2013 halb nutzen Unternehmen verst\u00e4rkt Botschafter aus den eigenen Reihen, sogenannte Corporate Influencer oder Markenbotschafter.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h4>Was machen Corporate Influencer?<\/h4>\n<p>Mitarbeiter, CEOs und Experten geben Unternehmen durch ihre Beitr\u00e4ge in Social Media ein menschliches Gesicht und dank ihnen k\u00f6nnen Unternehmen Thought Leadership aufbauen. Bei gezieltem Einsatz dieser Akteure kann hierbei ein signifikanter Imagetransfer stattfinden. Die Formate in denen Corporate Influencer agie \u2013 ren k\u00f6nnen sind vielf\u00e4ltig: Vom spannenden Vortrag auf einem Firmen-Event, einem Video von einer Mitarbei \u2013 ter-Charity-Aktion oder einem Bericht von einem kon \u2013 kreten Case oder einer Beschreibung eines T\u00e4tigkeitsfelds \u2013 es gibt viele M\u00f6glichkeiten, Mitarbeiter sprechen zu lassen.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h4>Wer kann Corporate Influencer sein und wie findet man sie?<\/h4>\n<p>F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten sind Social Media Aktivit\u00e4ten ans Herz zu legen, allerdings nur, wenn sie sich dabei auch wohl f\u00fchlen, denn alles was erzwungen und nicht authen \u2013 tisch wirkt, kann auch schnell den gegenteiligen Effekt er \u2013 zielen. Vor allem m\u00fcssen die Akteure aber auch lernen, in den Business Communities sichtbar zu werden und nicht nur eigene Meinungen \u00fcber das Business hinaus abzuge \u2013 ben, sondern auch in den aktiven Austausch mit anderen zu treten. Neben F\u00fchrungskr\u00e4ften eignen sich aber auch die Mitarbeiter als Corporate Influencer. Denn vor allem sie machen ein Unternehmen aus und verf\u00fcgen \u00fcber viel Expertenwissen und k\u00f6nnen potenziellen Mitarbeitern zeigen, wie attraktiv das Unternehmen als Arbeitgeber ist.[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][\/vc_column][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243;][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h4>Wie bereitet man Akteure darauf vor?<\/h4>\n<p>Um Mitarbeiter zu finden und zu ermutigen, sich selbstbestimmt und aktiv in Social Media einzubringen, helfen Fortbildungen und ein offenes Klima. Themen sollten nicht einfach von der Unternehmenskommunikation vorgegeben werden, sondern in der Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern ausgew\u00e4hlt werden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist es, den Akteuren den Rahmen in dem sie agieren, n\u00e4her zu bringen. Darunter z\u00e4hlt zum Beispiel, dass Mitarbeiter wissen, wof\u00fcr ein Unternehmen genau steht und wie sie dazu beitragen k\u00f6nnen, dieses Markenbild zu festigen. Auch ist es hilfreich, wenn es bereits Personen im Unternehmen gibt, die zeigen und vorleben, was Corporate Influencer machen \u2013 sei es der Chef selbst oder besonders affine Kollegen und Kolleginnen als Vorbild.[\/vc_column_text][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<\/p>\n<h4><strong>Tipps rund um Corporate Influencer:<\/strong><\/h4>\n<ol>\n<li>Relevanz statt Werbung: Hierbei geht es nie um die Vermarktung einer Dienstleistung oder eines Produkts, sondern um die Beziehung zwischen Unternehmen und ihrer Zielgruppe durch hochwertigen Content. Bieten Sie fachlich sehr gut aufgearbeitete Informationen mit Mehrwert f\u00fcr Ihre Zielgruppe, die deren Fragen beantwortet. Setzen Sie sich kontinuierlich mit Fachbeitr\u00e4gen ihrer Branche auseinander und beobachten Sie Trends und News. So finden Sie heraus, welche Themen relevant sind und bringen Sie sich gezielt ein.<\/li>\n<li>Bauen Sie Ihre Experten und F\u00fchrungskr\u00e4fte als vertrauensw\u00fcrdige Quellen auf. In einer Studie von Edelman sagten 82 Prozent der Befragten, dass sie eher mit Personen interagieren, die sie kennen und respektieren.<\/li>\n<li>Seien Sie vision\u00e4r. Geben Sie Ihrer Zielgruppe eine klare Richtung f\u00fcr die Zukunft vor. Durch eine gerade Zielrichtung und Vision f\u00fcr die Zukunft geben Sie Ihnen eine Orientierung und nehmen die Vorreiterrolle ein. So bauen Sie Vertrauen und Respekt auf.<\/li>\n<li>Das Profil sollte mit aktuellen Infos bespielt werden. Informieren Sie Ihre Follower regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber Ihre Insights, Neuigkeiten aus der Branche, und Innovationen. Dadurch erscheinen Ihre Beitr\u00e4ge nicht nur regelm\u00e4\u00dfig im Newsfeed der Nutzer, sondern zeigen auch, dass Sie sich ernsthaft und langfristig engagieren.<\/li>\n<li>Beachten Sie die aktuelle rechtliche Lage beim Einsatz von Mitarbeitern fu\u0308r Werbezwecke.<\/li>\n<\/ol>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/6&#8243;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"[vc_row full_width=\"stretch_row_content_no_spaces\" content_placement=\"middle\"][vc_column][vc_single_image image=\"3483\" img_size=\"Full\" css=\"\"][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=\"1\/6\"][\/vc_column][vc_column width=\"2\/3\"][vc_column_text css=\"\"] Whitepaper Business Netzwerke in der Unternehmenskommunikation<span class=\"excerpt-hellip\"> [\u2026]<\/span>","protected":false},"featured_media":3483,"template":"","tags":[],"whitepaper_kategorien":[656,660,657],"class_list":["post-3465","whitepaper","type-whitepaper","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","whitepaper_kategorien-business-netzwerke","whitepaper_kategorien-markenbotschafter","whitepaper_kategorien-social-media"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.6 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Business-Netzwerke in der Unternehmenskommunikation<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Erfahren Sie, wie Unternehmen Business-Netzwerke gezielt f\u00fcr ihre Kommunikation nutzen k\u00f6nnen. 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